Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker


 
Ab hier dürfte auch das Thema Säuglingstot, Zwangsadoptionen und Einweisungen in Dauersäuglings- Heime eine gewichtige Rolle spielen. 

http://edas.landtag.sachsen.de/viewer.aspx?dok_nr=6845&dok_art=Drs&leg_per=6&pos_dok=1
 
Ein Familienbuch besitze ich bis heute nicht, ich besaß nur diesen Personalbogen als nächstes Dokument, seit 2012 und zuvor einen Personalausweis um auch zu belegen, dass es mich auch wirklich gibt, mich sollte es wahrscheinlich nicht bzw. war ich schon für völlig fremde Menschen vorgesehen. Die erstgeborene meiner Mutter R. Münch die 1954 in Holzminden geboren wurde, hat man gar nicht erst auf diesem Personalbogen erwähnt bzw. wollte man es nicht, also strengste Geheimhaltung, Sie verschwand auf nimmer wiedersehen in der DDR bei der Familie Florin, bekannt durch Peter Florin Mitglied im Politbüro und ZK der SED, mehr zu diesem Thema auf dieser Homepage. Den Geburtsort meiner Mutter Holzminden (Niedersachsen) hatte man gänzlich vergessen, nicht eingetragen, also irgendwie staatenlos in der DDR, deswegen konnte man auch mit Ihr und mir tun und lassen was man wollte, so habe ich es aus der 500 Seiten starken Kinderheim- Akte entnommen, die das Referat Jugendhilfe Abteilung Volksbildung für mich zu DDR Zeiten angelegt hatte. Trotzdem gibt es mich und ich bin auch da, was auch gut ist und gehe meinen friedlichen Weg weiter.

Ich frage mich hin und wieder, wie gierig und mit Hass getriebener Einstellung war das Politbüro und ZK der SED samt ihren Helfershelfern und wie sind sie gegen Menschen vorgegangen, um es zu besiegeln. Unterlagen die meine Mutter und ihr letzter Sohn besaßen verschwanden in Miltitz bei Meißen, dass war ein Grundstück was sich mein Bruder vor seinem Tot käuflich erworben hatte, heute besitzt es ein ehemaliger Hauptamtlicher Mitarbeiter des MfS, ich habe mein Anteil von diesem Grundstück des Erbes 2016/17 ausgeschlagen, nach dem ich 2013 erfahren habe das der neue Besitzer ein Hauptamtlicher Mitarbeiter des MfS war, da klebt mir zuviel Blut dran. Ich kam bis heute nicht an diese Unterlagen meiner Mutter und Bruder ran, immer noch bewacht von Ehemaligen Hauptamtlichen des MfS, meine Mutter wurde zum Schweigen verurteilt und ein ehemaliger Hauptamtlicher wird von sich aus nicht zugeben, wenn Er/Sie Verbrechen/Gewalttaten begangen haben, dass sie Fahrlässig gehandelt haben, ich gehe auch davon aus, dass das Familienbuch und andere Dokumente vernichtet wurden auf dem Grundstück nach dem Tot meines Bruders. Mehr zu den Hauptamtlichen des MfS, die auf mich sehr lange aufgepasst haben aus was für Gründen auch immer auf dieser Homepage, dass waren schon ganze Familienbetriebe, die Damen und Herren vom MfS und haben sich auch willkürlich bereichert und Menschen enteignet/entsozialisiert.  

2014 haben sich Verwandte aus den alten Bundesländern bei mir gemeldet, Verwandte hatten sich bereits zu DDR Zeiten kundig gemacht, was ich erst 2014 erfahren habe, von DDR Behörden hieß es immer wieder, meine Mutter sei nicht auffindbar. Briefe die meine Mutter aus der DDR schrieb bzw. die damals aus den Westen kamen sind nie angekommen. 

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Auf dieser Seite belege ich, dass es in der DDR Medikamentenmissbrauch an Säuglingen gegeben hat, es handelt sich um das Psychopharmaka Propaphenin was für Parkinson und Schitzophrenie Patienten heute eingesetzt wird. Das Medikament kann für Menschen gut sein die an dem Krankheitsbild leiden, mit Sicherheit nicht für Säuglinge. Die ehemaligen Genossen vom Politbüro und ZK der SED haben schon vergessen was in der Haftanstalt zu DDR Zeiten gelaufen ist bzw. wollen sie es nicht mehr wissen. Auch in dieser Angelegenheit hatte das Politbüro und ZK der SED samt den Helfershelfern, in dem Zusammenhang der Zentrale Bereich des Medizinischen Dienst des MfS gegen die eigene Verfassung und dem Strafgesetzbuch der DDR zu 100 % verstoßen, in dieser Anstalt konnten zu meiner Zeit noch Ärzte aus dem Nationalsozialismus an mir testen.  Ich gehe auch davon aus, dass hier nicht nur das Thema Medikamentenmissbrauch eine Rolle gespielt hat, hier kam es auch zu Zwangsadoptionen aus politischen Gründen, wenn die Neugeborenen Säuglinge gesund waren, ansonsten verschwanden sie erst einmal in Dauer- Säuglingsheime wenn sie durch Medikamentenmissbrauch vergiftet waren. Ich berichte hier nur über meinen Fall, ich wollte schon wissen, warum ich eine 18 Jährige Heim- Kariere hinter mir hatte zu DDR Zeiten. 
 
Was Parkinson und Schizophrenie ist, dazu zwei Links. 

https://de.wikipedia.org/wiki/Parkinson-Krankheit

https://de.wikipedia.org/wiki/Schizophrenie

Zur Vorgeschichte von Propaphenin 
 
Propaphenin ist aus dem Neuroleptikum Chlorpromazin was ursprünglich ab 1953 in den alten Bundesländern eingesetzt wurde entstanden, 1954 gelang Chlorpromazin in die DDR, es wurde sofort getestet und kam unter den Namen Propaphenin bis zur Wiedervereinigung in den Ostblockstaaten und nach der Wiedervereinigung weltweit auf den Markt, zwei Ostdeutsche und eine Amerikanische Firma produzieren das Medikament. Der Wirkstoff blieb derselbe, man hat dem Kind nur einen anderen Namen gegeben.
  
Was ein Proband ist erfährt man auf dem nächsten Link.

https://de.wikipedia.org/wiki/Proband

Was das Medikament Chlorpromazin ursprünglich war und zu was es eingesetzt wurde erfährt man auf dem nächsten Link. 

https://de.wikipedia.org/wiki/Chlorpromazin

Ich gehe auch davon aus, dass dieses Personal in dem Stasi- Haftkrankenhaus genau gewusst haben, was sie mir dort verabreicht haben samt diesen Nebenwirkungen. Wenn man an einem Medikament seit 1900 Forscht und auch im Nationalsozialismus damit herum gemacht wurde, kann mir keiner erzählen, dass man 1962 nicht wusste, was man da Säuglingen von politisch Inhaftierten Müttern verabreicht hat. Eine Mutter gibt doch nicht freiwillig einem Neugeborenen ein Neuroleptika nur weil es Spukt und sabbert, mir ist bekannt, dass eine Mutter ihrem Neugeborenen ein Sabberlätzchen umbindet um damit auch den Mund sauber zu machen. 

Unerwünschte Wirkungen

Durch Beeinflussung des Wärmezentrums wird die Wärmeregulation gestört, wodurch bei niedrigen Temperaturen eine Hypothermie, bei hohen Temperaturen eine Hyperthermie ausgelöst werden kann. Des Weiteren kann es nach Gabe von Chlorpromazin zu allergischen Hautreaktionen und Leberfunktionsstörungen kommen. Selten beobachtet wird eine cholestatische Hepatose, die zum Tode führen kann.

Ferner werden Photosensibilität, Thrombosen, Menstruations- und Potenzstörungen, Leukopenie sowie eine ausgeprägte anticholinerge Wirkung beschrieben. Sehr selten kommt es zu Agranulozytose.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker

http://www.chemie.de/lexikon/Chlorpromazin.html#Unerw.C3.BCnschte_Wirkungen

Folgende Firmen produzieren das Medikament Propaphenin, was weltweit eingesetzt wird. 

IDT Biologika 

IDT Biologika (Riems) GmbH & Co. KG

1405 Research Boulevard Rockville, MD 20850 USA IDT Biologika Corporation in den USA


https://medizingeschichte.charite.de/forschung/arzneimittelforschung_in_der_ddr/

Hier die Testbögen aus dem ehemaligen Stasi- Haftkrankenhaus Klein- Meusdorf, das Medikament wurde mir als Testzwecken vom 04.04.1962 bis zum 14.04.1962 verabreicht mit gerade mal einem Monat. Meine Mutter wurde am 23.03.1962 in den Strafvollzug nach Görlitz verlegt, sie hatte an den Geschehnissen keinen Einfluss, ich mit einem Monat auch nicht. 

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Man hatte mich auch auf TBC behandelt, was ich nie hatte, ich habe ein sehr gutes Blutbild und halte mich fit, das ist gruselig was man mit mir als Säugling in dieser Haftanstalt angestellt hat, nicht ich habe mir das Medikament  verabreicht und habe auch keine Unterschrift geleistet, dass man es mir verabreichen darf, mit einem Monat geht das auch schlecht. 

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Am 28.04.1962 wurde ich mit einem Übergabe/Übername Verhandlungs- Schein in das Dauersäuglingsheim Weinbergstr nach Dresden verlegt, mit Überwachung, ein Proband darf nicht verloren gehen. Das ganze geschah unter strenger Überwachung des MfS, mir klebte das MfS von Säugling an, an den Fersen. 

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Der Entlassungsbericht vom 23.03.1962 für meine Mutter sah wie folgt aus, man warf Ihr Lues vor, was sie nie hatte, mein Vater hatte nach mir gesunde Kinder gezeugt, ohne das Er so eine Prozedur wie meine Mutter durchmachen musste. Meine Mutter bekam in dem Haftkrankenhaus als Sie mit mir Schwanger war das Medikament Pentedrin, heute auch als Badesalz- Droge Pentedron bekannt, mehr zu Pentedron im folgenden zweiten Link. Meine Mutter hat zu mir gesagt, als ich sie als Volljähriger heimlich besucht hatte, mein Junge die haben dich vergiftet diese Nazis, damals konnte ich damit nichts anfangen, ich wusste sowieso nicht wem ich glauben sollte. heute nach dem ich aufgearbeitet habe, gebe ich ihr recht. 

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https://de.wikipedia.org/wiki/Pentedron

Pentedrin heute als Pentedron bekannt, ist ein Amphetamin auch als Badesalz- Droge bekannt, das Präparat sollte man nicht an Herzkranke und schwangeren Müttern verabreichen. 

https://de.wikipedia.org/wiki/Amphetamin

Wenn eine Herzkranke schwangere Frau das Präparat Pentedrin/Pentedron in dieser Haftanstalt verabreicht bekommt, kommt es zur Spontan- Geburt, bei den Nebenwirkungen von Amphetaminen/Badesalz- Drogen muss man sogar davon ausgehen. Man benötigt dann ein Gegenmittel, auch Neugeborene Spucken in der Endzugsphase, Drogen verursachen nicht nur gefährliche Nebenwirkungen, dass sollte bekannt gewesen sein auch in dieser Haftanstalt, an Amphetaminen forscht man seit Ende des 18. Jahrhunderts. Man hat seit 1900 an dem Präparat Chlorpromazin heute Propaphenin getestet/geforscht und es in zwei Weltkriegen eingesetzt, warum sollte man es dann nicht auch im Zivilen Bereich  testen/einsetzen in dieser Haftanstalt,  dass sind dann Verbrechen/Gewalttaten gegen die Menschlichkeit und war mit der Verfassung der DDR nicht vereinbar, es hätte nach Strafrecht der DDR auch verfolgt werden müssen.  Natürlich liegt mir der Geburtsverlauf auch vor und wie ich persönlich mit dieser Angelegenheit in meinem Oberstübchen umgehe, dass beschreibe ich in dem Buch "Der Richter in mir". Mir erklärt sich natürlich auch warum man als Neugeborener Säugling knapp zwei Monate in dieser Haftanstalt ausharren musste, es hätte auch schief gehen können, ich spreche hier von versuchten Mord an einer schwangeren herzkranken Frau und dem ungeborenen, gerade wenn man mit Amphetaminen/Drogen an schwangeren Frauen herum macht.  Ich persönlich kann nur empfehlen Finger weg von Drogen egal welcher Art und Form, weder als Testzwecke noch als Eigenbedarf, dadurch fügt man Menschen Schaden zu bzw. sich selber. Meiner Mutter und mir hatte man diese Präparate in dieser Haftanstalt verabreicht, hier wurde nichts selber eingenommen bzw. auf Rezept, ob meine Mutter das gewusst hat was man mir/ihr gegeben hat, bezweifle ich. Ich konnte nichts dagegen tun, als Neugeborenes bekommt man solche Geschehnisse nicht mit, dass habe ich erst seit 2012 durch Akteneinsicht erfahren.  Das war Radikalismus/Extremismus, geschehen/durchgeführt unter strenger Geheimhaltung des MfS zu DDR Zeiten, Federführend dürften hier paar SED Kader und paar Hauptamtliche Mitarbeiter des MfS also der Zentrale Bereich des Zentralen Medizinischen Dienst, ich spreche hier ausschließlich von SED Kadern zu DDR Zeiten, sie hatten den Hut in der DDR auf. Es handelte sich um eine staatliche Einrichtung in der DDR, die zur Wendezeit geschlossen wurde und  wenn ich sage, dass MfS war auch eine terroristische Organisation, dass belege ich auch mit dieser Homepage. 

Völlig geistig gesunde Menschen wurden nicht nur in dem Haftkrankenhaus psychisch krank gemacht, das ZK der SED war eine Politische Sekte und der Zentrale Bereich des Zentralen Medizinischen Dienst des MfS eine terroristische Organisation, darunter waren auch alte bekannte Nationalsozialisten, die Ehemaligen Verantwortlichen konnten es auch in meinem Fall ziemlich lange geheim halten. Man wurde eher als labil, Verhaltensgestört, Geisteskrank und schwieriger Mensch hingestellt und auch so behandelt, obwohl man es nicht ist/war. Man muss da schon genauer hinschauen, ob man psychisch krank gemacht wurde durch eine terroristische Organisation was das MfS nun mal war samt dem Politbüro und ZK der SED, oder ob man selber dafür verantwortlich ist, Drogen egal in welcher Art und Form verursachen nun mal psychische Störungen, dass war schon im ersten und zweiten Weltkrieg bekannt, gerade wenn es sich um syntetische Drogen handelt. Radikalen/Extremen Kräften und Terroristen werde ich nicht hinterher laufen und lasse mich auch nicht zu meinen damaligen Peinigern hintreiben, darunter zähle ich auch ehemalige Politbüro und ZK der SED Mitglieder und Hauptamtliche Mitarbeiter des MfS, wer solange schweigen konnte, der würde auch seine eigene Vergangenheit unter den Teppich kehren. 

Das ist der Geburtsverlauf/Gesundheitsblatt meiner Mutter , natürlich auch völlig geschwärzt.


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Hier auch drei Links zum Thema Drogen, also nicht nur eine Schwangere Frau wird nicht nur sich selber Schaden zufügen.

https://de.wikipedia.org/wiki/Droge

https://www.youtube.com/watch?v=yGJS8o7PhAs

https://de.wikipedia.org/wiki/Mephedron

Ich bin mal gefragt worden, ob ich Wut auf ehemalige Verantwortliche habe, wer hat das nicht, ich bleibe sachlich und entwickel kein Hass, dass kann nach hinten losgehen und zu einer Endlos- Spirale führen. Ich sage auch, wer so etwas durchgeführt hat bzw. so etwas angeordnet hat, der hat auch den Tot von Menschen in Kauf genommen, was dann eine strafbare Handlung ist/war.  
 
Der nächste Link beschreibt was Verbrechen gegen die Menschlichkeit sind. 

https://de.wikipedia.org/wiki/Verbrechen_gegen_die_Menschlichkeit 
 
Ich musste mit Abschluss der 6. Klasse raus aus der Schule, schon nach dem 1. Schuljahr wurde ich zurückgestellt, weil ich die 1. Klasse nicht geschafft habe, dass lag nicht an meiner lern Einstellung, dass lag auch an Konzentrationsstörungen. Wenn man von Psychologen/Sozialpädagogen zu DDR Zeiten mit Psychopharmaka vollgepumpt war, ging nicht viel, ich habe Dinge gesehen und Stimmen gehört, dass hat keiner wahr genommen außer ich, ich war dann in einer anderen Welt und nicht mehr bei der Sache. Dreimal sitzen geblieben, wegen Konzentrationsstörungen und dem Missbrauch den man 18 Jahre über sich ergehen lassen musste unter staatlicher Aufsicht zu DDR Zeiten.
 
Nach diesem Aufenthalt in dem Haftkrankenhaus begann für mich eine 18 Jährige Heimkarriere in der DDR, dass ganze geschah aus politischen Gründen, als nächstes Paar Episoden, die ich auch mit Dokumenten belege. Erich Honecker sein Lieblings- Spruch "vorwärts immer, rückwärts nimmer", also ich übersetze mal die Sprache wie Er es meinte, "vorwärts Genossen, wir müssen zurück". 
 


https://www.youtube.com/watch?v=tYXr-TkYYjE

 
Als erstes ein Bericht aus der Dresdner Stadtrundschau, Mitte der 70er Jahre entstanden, aus dem Bericht geht hervor, dass man zu Sozialistischen Persönlichkeiten um erzogen werden sollte, dass Thema Zwangsarbeit spielt in diesem Bericht auch eine Rolle. Die Realität sah ganz anders aus, Berichte und Einschätzungen haben in meinem Fall nur Heimleiter bzw. die Abteilung Volksbildung geschrieben. 

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Solche berichte dienten auch als psychische Zersetzung, wenn die Kinder von ausreisewilligen Eltern in diesen Berichten erschienen, dann hatte man auch den Stempel auf der Stirn, dass man von solchen Eltern abstammte. Ich konnte meine Eltern nie fragen, was sie empfunden haben, als sie mich in einen dieser Berichte gesehen haben, man wurde auch als politisches Druckmittel missbraucht. 

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Jetzt präsentiere ich Fremdeinschätzungen des Referat Jugendhilfe Abteilung Volksbildung, ich war 16 Jahre alt, konnte auf Geschehnisse kein Einfluss nehmen, ich befand mich in Einrichtungen, die der Umerziehung galten aus politischen Gründen zu DDR Zeiten. 

Diese Beurteilung ist vom 07.07.1978 und wurde von dem Heimleiter angefertigt, im Auftrag des Referat Jugendhilfe Abteilung Volksbildung, so sah sie auch aus wenn man aus politischen Gründen in diesen Einrichtungen ausharren musste. Hier hatte der Erzieher eher wenig Einfluss drauf, diese Beurteilungen wurden von den Leitungen bzw. Referat Jugendhilfe Abteilung Volksbildung in der DDR geschrieben. So wie ich dort eingeschätzt wurden bin, so war und bin ich nicht. 

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So wie man mich beurteilt hat in den Einrichtungen, so war und bin ich nicht, der Lehrbetrieb in dem ich meine Ausbildung begonnen hatte, sieht in mir einen ganz anderen Menschen und spricht mir am 09.09.1977 eine Belobigung aus.

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Man war in dem Ausbildungsbetrieb mit meinen Leistungen recht ordentlich zufrieden und ich wurde von dem Kollektiv übernommen.


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Wenn man es sich gedanklich durch den Kopf gehen lässt, wird man feststellen, dass man in ein Asoziales Raster gedrängt wurde, keine Angst, so wie die Abteilung Volksbildung mich da hingestellt hat bin und war ich nicht. Es verfolgt mich bis in die heutige Zeit, diese Vorgehensweise der Abteilung Volksbildung galt der psychischen und körperlichen Zersetzung, genau diese Vorgehensweise gab es bereits schon im Nationalsozialismus. Es wird auch Zeit, dass Verantwortliche von der Abteilung Volksbildung zur Verantwortung gezogen werden, bis heute glaubten die damaligen Verantwortlichen alles richtig gemacht zu haben, dass macht sich bemerkbar und ist fatal. Das war nicht richtig, was man zu DDR Zeiten in solchen Einrichtungen veranstaltet hat, dass war Menschen verachtend und Völkerrechtswidrig, wenn man aus politischen Gründen in den Einrichtungen ausharren musste.

Die Damen und Herren vom Referat Jugendhilfe waren etwas verwirrt, dass ich so positiv beurteilt wurde vom Ausbildungsbetrieb, dass durfte natürlich nicht sein, also musste was negatives her. 18 Jahre in Einrichtungen Aufwachsen, die der Umerziehung galten und dann noch positiven Abschluss, dass geht natürlich nicht, also ab in ein Durchgangs- Heim, aus was für Gründen auch immer. Ein D- Heim war die Vorstufe zum Jugendwerkhof, es gab Zellen im Keller, acht Bett- Zimmer  in die man Nachts eingeschlossen wurde, am Tag arbeiten unter Kontrolle, also Zwangsarbeit und alles hinter Gittern, dass man ja nicht flüchten konnte.

Das zog sich für mich ein halbes Jahr hin, mit solchen Maßnahmen hat man versucht Kinder und Jugendliche zu brechen, mit mir hat es nicht funktioniert, ich war da schon einiges gewöhnt und empfand dies als normal, dass klingt für den Leser grausam und hart, doch kannte ich diese Maßnahmen aus anderen Einrichtungen und genau deswegen konnte man mich auch nicht brechen. Ganz Spurlos ist es auch an mir nicht vorbei gegangen, doch brechen ging nicht, dass Schweigen brechen, dass klappt mittlerweile sehr gut, mittlerweile bin ich soweit, dass ich Geschehnisse, auch auf dieser Homepage thematisiere, gerade das Thema Referat Jugendhilfe Abteilung Volksbildung, dass blieb seit der Wiedervereinigung auf der Strecke, aus was für Gründen auch immer.

So sah der Antrag auf Aufnahme in das Bezirksdurchgangsheim aus, dies war auch schon die Einweisung. Es konnten Kinder, die das 3. Lebensjahr vollendet haben bis Vollendung des 18. Lebensjahr in ein D- Heim eingewiesen werden.


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Als man mit der Aufarbeitung DDR Heimerziehung begonnen hat, hat man immer wieder betont, dass keine Kleinkinder sich in den D- Heimen befanden, dass wiederlege ich hier. Herr E. Mannschatz hat genaue Richtlinien am 15. August 1958 festgelegt, ab welchem Alter sich auch Kleinkinder in Gefängnis ähnlichen Zuständen aufhalten müssen, aus dem obigen Schreiben geht hervor, mit Vollendung des 3. Lebensjahr. Wenn mir heute jemand sagen würde, dass man damals alles richtig gemacht hat, würde ich mir ganz schnell meine Taschen zu nähen, da hat man vieles vom Nationalsozialismus übernommen, dementsprechend sahen auch die Erziehungsmethoden  der Abteilung Volksbildung aus. Man darf gespannt sein, ob man überhaupt in der Lage ist, von den Verantwortlichen die noch existieren, diejenigen zu Verantwortung zu ziehen, die Gewalttaten durchgeführt und zugestimmt haben, einige von diesen Personenkreis präsentiere ich auf dieser Homepage und diese sind auch putz munter und Geistig 

Etwas schmunzeln muss ich immer wenn ältere Mitarbeiter des MfS und der Abteilung Volksbildung sagen bei der Aufarbeitung "Das ist schon solange her" bzw. "man sollte die Vergangenheit ruhen lassen", dass sehe ich anders, die Aufarbeitung Heimerziehung Ost, hat erst im Jahr 2012 begonnen und nicht schon am 07.10.1949 als man die DDR gegründet hat. Die Verantwortlichen aus der Zeit einer DDR Diktatur haben eher eine Gedächtnislücke, die reicht vom 07.10.1949 und geht bis zur Wiedervereinigung. Man muss unbedingt die DDR Diktatur aufarbeiten, was man schon zu DDR Zeiten in gewisser Maßen versäumt hatte.

Federführend war auch hier zu DDR Zeiten das Politbüro und ZK der SED, Referat Jugendhilfe Abteilung Volksbildung und das MfS. Ich sage auch hier ganz klipp und klar, dieser Personenkreis hatte keine sozialen Kompetenzen, gerade Zentralbereich Zentrale medizinische Dienst, Abteilung Volksbildung und hat  eher Minderjährige versucht psychisch zu zersetzen bzw. auf sozialistischen Kurs zu bringen. 


Gesetz über den Ausgleich beruflicher Benachteiligungen für Opfer politischer Verfolgung im Beitrittsgebiet (Berufliches Rehabilitierungsgesetz - BerRehaG)%u200B

http://www.gesetze-im-internet.de/berrehag/BJNR131400994.html

Ich bin heute weder auf irgend ein Medikament angewiesen wie zum Beispiel Psychopharmaka, meide den Alkohol, nehme keine Drogen egal welcher Art und Form, ich fühle mich auch nicht in der Lage dazu Menschen Amphetamine und Psychopharmaka zu verabreichen, ich Zocke nicht und kann mit PC/Handyspielen nichts anfangen, ich lebe realistisch und nicht in der Virtuellen Welt, dass ist so auch meine Lebenseinstellung. Ich interessiere mich für demokratische Politik, dass Soziale- Netzwerk nutze ich in Maßen und nicht in Massen, virtuelle Leichen die Hass und Hetze, egal in welche Richtung verbreiten, fliegen bei mir in die virtuelle Mülltonne. Es heißt nicht umsonst soziales Netzwerk und nicht radikales/extremistisches/terroristisches Netzwerk. 

Hier noch Berichte aus der Heim- Akte, geschrieben von Heimleitern und dem Referat Jugendhilfe Abteilung Volksbildung. In meinem Fall hatte der Erzieher keine Stimme im Parlament, es gab auch Erzieher die hatten  sich nicht an die Vorgaben gehalten  um mich sozialistisch zu erziehen in der DDR, sie haben versucht sich mit mir zu beschäftigen, dass waren drei in meiner Heim- Laufbahn, mit ihnen habe ich auch heute guten Kontakt. Ich will damit auch verdeutlichen, dass nicht alle Erzieher in Normaleinrichtungen sich an den Vorgaben gehalten haben, in den Spezialeinrichtungen sah es anders aus, da wurde strikt darauf geachtet, dass man eine sozialistische Persönlichkeit wurde. 

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Diese Berichte dienten der psychischen Zersetzung, zumal hatte man Potentiale unterdrückt die so in einem schlummerten, die in einen Sozialismus nicht gepasst hätten den die DDR aufgebaut hat. Eine eigene Meinung durfte ich nicht haben, also musste was her um eine andere Meinung zu unterdrücken. 

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Spätestens mit dem nächsten Bericht, hätte man sich mal Gedanken machen müssen zu DDR Zeiten, dass was mit dem Sozialismus zu DDR Zeiten nicht in Ordnung ist, zumindest in den Einrichtungen die der Umerziehung galten, diese Berichte verschwanden in den Akten, die das Referat Jugendhilfe Abteilung Volksbildung angelegt haben. 

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Ich bin ledig habe keine Kinder, ich hatte eher Ängste/Panik eine Familie zu gründen schon zu DDR Zeiten, auf ein Leben außerhalb dieser Einrichtungen wurde ich nicht vorbereitet. Als ich 17/18 Jahre alt war hatte ich eine Freundin, als das Thema Beziehung mit allem drum und dran aufkam, kamen Ängste/Panik bei mir hoch, irgend etwas stimmte mit mir nicht, so hebe ich gedacht. Wie ich heute damit umgehe, dass bleibt meine persönliche Angelegenheit, lernen damit umzugehen, da kommt man nicht drumherum. 

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Ich hatte als Jugendlicher in der letzten Einrichtung eine Freundin, die nicht in Einrichtungen aufgewachsen ist, die der Umerziehung galten, dass war für mich verboten als Jugendlicher diese mit in die Einrichtungen zu bringen, völlig pädagogisch daneben und unsozial war das. Kurz vor meinem 18. Lebensjahr habe ich eine Verwarnung bekommen, wegen Nichteinhaltung der Haus und Heim- Ordnung, im Wiederholungsfall hätte man sogar bei der Volkspolizei Strafanzeige gestellt, dies belege ich mit dem nächsten Dokument. Ich hatte mich mit der jungen Frau nur geküsst und umarmt, also lieb gehabt, da war nichts unsittliches, der Heimleiter Herr Schramm, hatte sich in der Zeit zur Wiedervereinigung aufgehangen, so sagt man es. Ich hätte durch aus auch eine Familie gründen können, dass hat man verhindert mit den dementsprechenden Mitteln, heute geht mir ein Licht auf, warum man mit mir das alles angestellt hat, dass Politbüro und ZK der SED war eine politische Sekte und die Hauptamtlichen Mitarbeiter des MfS eine terroristische Organisation, als was anderes habe ich sie nicht erlebt, die da für mich zuständig waren. Ich bin kein Anhänger von Radikalismus/Extremismus und Terrorismus, egal in welcher Art, Form und Richtung und die der Meinung sind der Sozialismus wird siegen, 40 Jahre DDR hatte eindrucksvoll gezeigt, dass der Sozialismus egal in welcher Art und Form nicht das Allheilmittel bestehender Probleme ist/war, wer davon noch träumt, der hat nicht wirklich aus der Geschichte gelernt. Ich kann jeden empfehlen sich Konzentrationslager wo Massenmorde gegen Juden und anders denkende statt gefunden haben egal ob Ost oder West, Stasi- Haftanstalten wo politische Häftlinge zu DDR Zeiten inhaftiert waren und Einrichtungen die der Umerziehung galten anzuschauen, damit sich so etwas nicht wiederholen kann.  

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In dem Vorschulheim Königsbrück, wurde ich schon als sehr labil eingeschätzt, dass lag eher daran, dass ich sehr oft in einer Besenkammer eingesperrt war. Das lag wiederum daran, ich hatte sehr oft Trotzhaltungen/Ausraster, wenn man immer wieder als negatives Kind von Erziehern hingestellt wurde, kam es zu diesen Trotzhaltungen/Ausrastern. In der Einrichtung Königsbrück gab es  den Dusch/Waschraum in dem wir uns Kinder geduscht und gewaschen haben, das ist nichts außergewöhnliches, ein Erzieher/in standen neben uns und haben darauf geachtet, dass wir uns richtig Waschen und die Zähne putzen. Wenn ich was nicht richtig gemacht habe, dann wurde das nicht erklärt, wie man es richtig macht, dann wurde Hand angelegt auch im Intimen- Bereichen. Wie das zu bewerten ist, darauf kann ich keine Antwort geben, als angenehm empfand ich diese Vorgehensweise nicht, was dann auch zu Trotzhaltungen/Ausrasten meiner Person führte, daraufhin wurde man bestraft, ich kam in die Besenkammer. Wenn ich heute durch das Gebäude gehe, würde ich die Besenkammer noch finden, wenn es noch in dem Zustand von damals sich befindet. Ich konnte mich bei niemanden beschweren, man galt in dieser Einrichtung als labil, meine Mutter und Verwandte kannte ich bis Dato auch nicht, also es blieb mir gar nichts anderes übrig, ich musste es akzeptieren diese Geschehnisse, man hat sich daran gewöhnt gehabt. Das zog sich hin bis ich nach 18 Jahren Heimerziehung entlassen wurde, Ständig die Erzieher/in auch beim Duschen und Waschen, es gab keine Privatsphäre wie in einem Elternhaus bzw. hatte ich keine Möglichkeit mich zu beschweren. Bei dem Erzieher/Heimleitern in den Einrichtungen braucht ich mich nicht beschweren, dass ging nach hinten los und wurde bestraft. 

Hier auch zwei Dokumente aus der Kinderheim- Akte von 1967/69

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Weiter geht es mit dem Thema sexuellen Gewalttaten/Missbrauch und anderen Themen die der Aufarbeitung einer DDR Diktatur dienlich sind. 

https://renemuench.dipago.de/







 

 
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