Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker


http://edas.landtag.sachsen.de/viewer.aspx?dok_nr=6845&dok_art=Drs&leg_per=6&pos_dok=1
 
Auf dieser Seite belege ich, dass es in der DDR Medikamententest an Säuglingen gegeben hat, es handelt sich um das Psychopharmaka Propaphenin was für Parkinson und Schitzophrenie Patienten heute eingesetzt wird. Das Medikament kann für Menschen gut sein die an dem Krankheitsbild leiden, mit Sicherheit nicht für Säuglinge. Die ehemaligen Genossen vom Politbüro und ZK der SED haben schon vergessen was in der Haftanstalt zu DDR Zeiten gelaufen ist bzw. wollen sie es nicht mehr wissen. Auch in dieser Angelegenheit hatten die Genossen/in des Politbüro ZK der SED samt den Helfershelfern, in dem Zusammenhang der Zentrale Bereich des Medizinischen Dienst des MfS gegen die eigene Verfassung und dem Strafgesetzbuch der DDR zu 100 % verstoßen, in dieser Anstalt konnten zu meiner Zeit noch Ärzte aus dem Nationalsozialismus an mir testen.  Ich gehe auch davon aus, dass hier nicht nur das Thema Medikamentenmissbrauch eine Rolle gespielt hat, hier kam es auch zu Zwangsadoptionen aus politischen Gründen, wenn die Neugeborenen Säuglinge gesund waren, ansonsten verschwanden sie erst einmal in Dauer- Säuglingsheime. Ich berichte hier nur über meinen Fall, ich wollte schon wissen, warum ich eine 18 Jährige Heim- Kariere hinter mir habe zu DDR Zeiten. 

Egal ob Nationalsozialismus, Kirchliche- Einrichtungen,  Staatliche Einrichtungen und Haftanstalten in der DDR, West oder Ost, dass waren Verbrechen/Gewalttaten gegen die Menschlichkeit gewesen. So etwas geschah willkürlich ohne das ich bzw. meine Mutter es beeinflussen konnte, wie auch, mit gerade mal einem Monat und Mutter saß  wieder im Strafvollzug Görlitz. Man kann auch nicht nur den Staat für solche Geschehnisse verantwortlich machen, man muss da auch gucken was die Pharmaindustrie egal ob Nationalsozialismus, Ost oder West veranstaltet haben. Zumindest scheint das Medikament Propaphenin bei Parkinson und Schizophrenie Patienten zu wirken, dass mag jetzt makaber klingen, durch diesen Missbrauch hat man dafür gesorgt, dass es vielleicht diesen Patienten etwas besser geht, der Geschädigte ist die Testperson, freiwillig wollte ich keine Testperson sein und habe es auch nicht vor zu werden.  Jetzt kann man auch nicht alle zu Verantwortlichen machen, es gab nur einen bestimmten Personenkreis, die das bewusst und willkürlich durchgeführt haben unter der Aufsicht der Pharmaindustrie in Ost und West und zu Zeiten des Nationalsozialismus. 

Als nächstes original Aufnahmen, Ernst Kretschmer spricht über seine konstitutionsbiologischen Forschungen, Tübingen 1955 
 
Originalaufnahmen in Kretschmers Haus in den 50er Jahren. Familie und Mitarbeiter sind anwesend. Kretschmer erläutert, wie er aufgrund früherer Beobachtungen in psychiatrischen Anstalten und persönlichen Interesses an historischen ("genialen") Persönlichkeiten zur Konstitutionslehre gelangte. Er betont die naturwissenschaftliche Vorgehensweise und stellt die drei Haupttypen vor: pyknisch-zyklothymer, leptosom-schizothymer und athletisch-visköser Konstitutionstyp. Eingehen auf Variationsbreiten und weitere Forschungsmöglichkeiten. (Vgl. Filme C 700 und C 707).

https://av.tib.eu/media/11589

Was Parkinson und Schizophrenie ist, dazu zwei Links. 

https://de.wikipedia.org/wiki/Parkinson-Krankheit

https://de.wikipedia.org/wiki/Schizophrenie

Zur Vorgeschichte von Propaphenin 
 
Propaphenin ist aus dem Neuroleptikum Chlorpromazin was ursprünglich ab 1953 in den alten Bundesländern eingesetzt wurde entstanden, 1954 gelang Chlorpromazin in die DDR, es wurde sofort getestet und kam unter den Namen Propaphenin bis zur Wiedervereinigung in den Ostblockstaaten und nach der Wiedervereinigung weltweit auf den Markt, zwei Ostdeutsche und eine Amerikanische Firma produzieren das Medikament. Der Wirkstoff blieb derselbe, man hat dem Kind nur einen anderen Namen gegeben.
  
Was ein Proband ist erfährt man auf dem nächsten Link.

https://de.wikipedia.org/wiki/Proband

Was das Medikament Chlorpromazin ursprünglich war und zu was es eingesetzt wurde erfährt man auf dem nächsten Link. 

https://de.wikipedia.org/wiki/Chlorpromazin

Ich gehe auch davon aus, dass dieses Personal in dem Stasi- Haftkrankenhaus genau gewusst haben, was sie mir dort verabreicht haben samt diesen Nebenwirkungen. Wenn man an einem Medikament seit 1900 Forscht und auch im Nationalsozialismus damit herum gemacht wurde, kann mir keiner erzählen, dass man 1962 nicht wusste, was man da Säuglingen von politisch Inhaftierten Müttern verabreicht hat. Eine Mutter gibt doch nicht freiwillig einem Neugeborenen ein Neuroleptika nur weil es Spukt und sabbert, mir ist bekannt, dass eine Mutter ihrem Neugeborenen ein Sabberlätzchen umbindet um damit auch den Mund sauber zu machen. 

Unerwünschte Wirkungen

Durch Beeinflussung des Wärmezentrums wird die Wärmeregulation gestört, wodurch bei niedrigen Temperaturen eine Hypothermie, bei hohen Temperaturen eine Hyperthermie ausgelöst werden kann. Des Weiteren kann es nach Gabe von Chlorpromazin zu allergischen Hautreaktionen und Leberfunktionsstörungen kommen. Selten beobachtet wird eine cholestatische Hepatose, die zum Tode führen kann.

Ferner werden Photosensibilität, Thrombosen, Menstruations- und Potenzstörungen, Leukopenie sowie eine ausgeprägte anticholinerge Wirkung beschrieben. Sehr selten kommt es zu Agranulozytose.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker

http://www.chemie.de/lexikon/Chlorpromazin.html#Unerw.C3.BCnschte_Wirkungen

Folgende Firmen produzieren das Medikament Propaphenin, was weltweit eingesetzt wird. 

IDT Biologika 

IDT Biologika (Riems) GmbH & Co. KG

1405 Research Boulevard Rockville, MD 20850 USA IDT Biologika Corporation in den USA


https://medizingeschichte.charite.de/forschung/arzneimittelforschung_in_der_ddr/

Folgendes sagt die Staatsanwaltschaft Leipzig, ich weiße ausdrücklich darauf hin, dass ich erst seit 2012 weiß, dass ich in dieser Haftanstalt geboren wurde. Ich sage auch klar, dass ich nicht an Flashbacks leide, seit dem ich aufarbeite, wie so mancher vermutet, ich  kann zu jederzeit  friedlich gehen, wenn ehemalige Verantwortlich mich versuchen unter Druck zu setzen, also von mir wird es weder Gewalt noch Hetze geben, auf keinen Fall werde ich mich hinstellen und sagen, dass habt ihr toll gemacht.  Man hat dafür gesorgt, dass ich keine Familie gründen durfte, also macht man Mensche unfruchtbar, heute will es keiner gewesen sein, wie Gewaltbereit und Hass geprägt muss ein Mensch sein, der so etwas durchgeführt hat und solange schweigen konnte. Mir ist auch der Grund mittlerweile dafür bekannt, warum man das über sich ergehen lassen muss, dazu später mehr. Zu DDR Zeiten hat das Politbüro und ZK der SED über den Kapitalismus geflucht, die waren nicht anders und haben sogar Menschenleben in Kauf genommen.

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Hier die Testbögen aus dem ehemaligen Stasi- Haftkrankenhaus Klein- Meusdorf, das Medikament wurde mir als Testzwecken vom 04.04.1962 bis zum 14.04.1962 verabreicht mit gerade mal einem Monat. Meine Mutter wurde am 23.03.1962 in den Strafvollzug nach Görlitz verlegt, sie hatte an den Geschehnissen keinen Einfluss, ich mit einem Monat auch nicht. 

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Man hatte mich auch auf TBC behandelt, was ich nie hatte, ich habe ein sehr gutes Blutbild und halte mich fit, das ist gruselig was man mit mir als Säugling in dieser Haftanstalt angestellt hat, nicht ich habe mir das Medikament zu Testzwecken verabreicht und habe auch keine Unterschrift geleistet, dass man es mir verabreichen darf, mit einem Monat geht das auch schlecht. 

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Am 28.04.1962 wurde ich mit einem Übergabe/Übername Verhandlungs- Schein in das Dauersäuglingsheim Weinbergstr. nach Dresden verlegt, mit Überwachung, ein Proband darf nicht verloren gehen. Das ganze geschah unter strenger Überwachung des MfS, mir klebte das MfS von Säugling an, an den Fersen. 

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Der Entlassungsbericht vom 23.03.1962 für meine Mutter sah wie folgt aus, man warf Ihr Lues vor, was sie nie hatte, mein Vater hatte nach mir gesunde Kinder gezeugt, ohne das Er so eine Prozedur wie meine Mutter durchmachen musste. Meine Mutter bekam in dem Haftkrankenhaus als Sie mit mir Schwanger war das Medikament Pentedrin, heute auch als Badesalz- Droge Pentedron bekannt, mehr zu Pentedron im folgenden zweiten Link. Meine Mutter hat zu mir gesagt, als ich sie als Volljähriger heimlich besucht hatte, mein Junge die haben dich vergiftet diese Nazis, damals konnte ich damit nichts anfangen, ich wusste sowieso nicht wem ich glauben sollte. heute nach dem ich aufgearbeitet habe, gebe ich ihr recht. 

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https://de.wikipedia.org/wiki/Pentedron

Pentedrin heute als Pentedron bekannt, ist ein Amphetamin auch als Badesalz- Droge bekannt, das Präparat sollte man nicht an Herzkranke und schwangeren Müttern verabreichen. 

https://de.wikipedia.org/wiki/Amphetamin

Wenn eine Herzkranke schwangere Frau das Präparat Pentedrin/Pentedron in dieser Haftanstalt verabreicht bekommt, kommt es zur Spontan- Geburt, bei den Nebenwirkungen von Amphetaminen/Badesalz- Drogen muss man sogar davon ausgehen. Man benötigt dann ein Gegenmittel, auch Neugeborene Spucken in der Endzugsphase, Drogen verursachen nicht nur Schizophrenie, dass sollte bekannt gewesen sein auch in dieser Haftanstalt, an Amphetaminen forscht man seit Ende des 18. Jahrhunderts. Man hat seit 1900 an dem Präparat Chlorpromazin heute Propaphenin getestet/geforscht und es in zwei Weltkriegen eingesetzt, warum sollte man es dann nicht auch im Zivilen Bereich  testen/einsetzen in dieser Haftanstalt,  dass sind dann Verbrechen/Gewalttaten gegen die Menschlichkeit und war mit der Verfassung der DDR nicht vereinbar, es hätte nach Strafrecht der DDR auch verfolgt werden müssen.  Natürlich liegt mir der Geburtsverlauf auch vor und wie ich persönlich mit dieser Angelegenheit in meinem Oberstübchen umgehe, dass beschreibe ich in dem Buch "Der Richter in mir". Mir erklärt sich natürlich auch warum man als Neugeborener Säugling knapp zwei Monate in dieser Haftanstalt ausharren musste, es hätte auch schief gehen können, gerade wenn man mit Amphetaminen an schwangeren Frauen herum macht. 

Das ist der Geburtsverlauf, natürlich völlig geschwärzt 


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Ich bin mal gefragt worden, ob ich Wut auf ehemalige Verantwortliche habe, wer hat das nicht, ich bleibe sachlich und entwickel kein Hass, dass kann nach hinten losgehen. Ich sage auch, wer so etwas durchgeführt hat bzw. so etwas angeordnet hat, der hat auch den Tot von Menschen in Kauf genommen. 
 
Der nächste Link beschreibt was Verbrechen gegen die Menschlichkeit sind. 

https://de.wikipedia.org/wiki/Verbrechen_gegen_die_Menschlichkeit 
 
Ich musste mit Abschluss der 6. Klasse raus aus der Schule, schon nach dem 1. Schuljahr wurde ich zurückgestellt, weil ich die 1. Klasse nicht geschafft habe, dass lag nicht an meiner lern Einstellung, dass lag an Konzentrationsstörungen. Wenn man von Psychologen/Sozialpädagogen zu DDR Zeiten mit Psychopharmaka vollgepumpt war, ging nicht viel, ich habe Dinge gesehen und Stimmen gehört, dass hat keiner wahr genommen außer ich, ich war dann in einer anderen Welt und nicht mehr bei der Sache. Dreimal sitzen geblieben, wegen Konzentrationsstörungen.
 
Nach diesem Aufenthalt in dem Haftkrankenhaus begann für mich eine 18 Jährige Heimkarriere in der DDR, dass ganze geschah aus politischen Gründen, hier Paar Episoden, die ich auch mit Dokumenten belege. Erich Honecker sein Lieblings- Spruch "vorwärts immer, rückwärts nimmer", also ich übersetze mal die Sprache des Politbüro und ZK der SED, "vorwärts Genossen, wir müssen zurück". 
 


https://www.youtube.com/watch?v=tYXr-TkYYjE

 
Als erstes ein Bericht aus der Dresdner Stadtrundschau, Mitte der 70er Jahre entstanden, aus dem Bericht geht hervor, dass man zu Sozialistischen Persönlichkeiten um erzogen werden sollte, dass Thema Zwangsarbeit spielt in diesem Bericht auch eine Rolle. Die Realität sah ganz anders aus, den Erziehern in dieser Einrichtung werde ich nicht zu Schuldigen machen. berichte und Einschätzungen haben in meinem Fall nur Heimleiter bzw. die Abteilung Volksbildung geschrieben. 

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Solche berichte dienten auch als psychische Zersetzung, wenn die Kinder von ausreisewilligen Eltern in diesen Berichten erschienen, dann hatte man auch den Stempel auf der Stirn, dass man von solchen Eltern abstammte. Ich konnte meine Eltern nie fragen, was sie empfunden haben, als sie mich in einen dieser Berichte gesehen haben, man wurde auch als politisches Druckmittel missbraucht. 

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Jetzt präsentiere ich Fremdeinschätzungen des Referat Jugendhilfe Abteilung Volksbildung, ich war 16 Jahre alt, konnte auf Geschehnisse kein Einfluss nehmen, ich befand mich in Einrichtungen, die der Umerziehung galten aus politischen Gründen zu DDR Zeiten. 

Diese Beurteilung ist vom 07.07.1978 und wurde von dem Heimleiter angefertigt, im Auftrag des Referat Jugendhilfe Abteilung Volksbildung, so sah sie auch aus wenn man aus politischen Gründen in diesen Einrichtungen ausharren musste. Hier hatte der Erzieher eher wenig Einfluss drauf, diese Beurteilungen wurden von den Leitungen bzw. Referat Jugendhilfe Abteilung Volksbildung in der DDR geschrieben. So wie ich dort eingeschätzt wurden bin, so war und bin ich nicht. 

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So wie man mich beurteilt hat in den Einrichtungen, so war und bin ich nicht, der Lehrbetrieb in dem ich meine Ausbildung begonnen hatte, sieht in mir einen ganz anderen Menschen und spricht mir am 09.09.1977 eine Belobigung aus.

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Man war in dem Ausbildungsbetrieb mit meinen Leistungen recht ordentlich zufrieden und ich wurde von dem Kollektiv übernommen.


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In den nächsten zwei Aktennotizen kann man unschwer erkennen wie unmenschlich Mitarbeiter der Abteilung Volksbildung ein das Leben versucht haben zu erschweren, man kann sowas auch psychische Zersetzung nennen, nur durch solche Schreiben und Beurteilungen. Bis heute wurde von den Personenkreis noch keiner zur Verantwortung gezogen, dass waren keine Kavaliersdelikte, dass waren Verbrechen, ganz im Sinne des Sozialismus in der DDR Abteilung Volksbildung, wenn man aus politischen Gründen in solchen Einrichtungen aufwachsen musste. Die Abteilung Volksbildung hatte solche Maßnahmen aus dem Nationalsozialismus zu DDR Zeiten übernommen, diese Vorgehensweisen waren selbst zu DDR Zeiten verboten, die Abteilung Volksbildung hat sich in vielen Fällen nicht daran gehalten. Auch hier sage ich, man hatte es mit völlig traumatisierten Menschen der DDR Volksbildung zu tun, dass lag daran, man hat zu DDR Zeiten nie den Nationalsozialismus aufgearbeitet und hat Traumas weiter gegeben. 

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Das unmenschliche an dieser Aktennotiz, was auch leider so statt gefunden hat, ist, dass eine Betriebsärztin mich erst einmal untersuchen muss, ob ich Homosexuell bin oder nicht. Man konnte was das Thema betrifft, Ende der 1970er Jahre nicht selber für sich entscheiden in den, gerade wenn man wie ich in Einrichtungen der Volksbildung aufwachsen  musste, die der Umerziehung galten. Mir waren da einige Fälle bekannt, die verschwanden auf nimmer wiedersehen, man musste sich wirklich was einfallen lassen, damit man nicht dort landet, wo man nicht hin wollte. Schon diese Vorgehensweise des Referat Jugendhilfe Abteilung Volksbildung bei diesem Thema, stelle ich mit dem Nationalsozialismus auf eine Stufe. Hin und wieder zieht es dann doch einen schon den Boden unter den Füßen weg, dass war schon krank und pervers, wie die Abteilung Volksbildung vorgegangen ist um herauszufinden ob man Homosexuell ist oder nicht, dass war schon heftig und verfolgt mich bis heute, diese Vorgehensweise. 


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Wenn man es sich gedanklich durch den Kopf gehen lässt, wird man feststellen, dass man in ein Asoziales Raster gedrängt wurde, keine Angst, so wie die Abteilung Volksbildung mich da hingestellt hat bin und war ich nicht. Es verfolgt mich bis in die heutige Zeit, diese Vorgehensweise der Abteilung Volksbildung galt der psychischen und körperlichen Zersetzung, genau diese Vorgehensweise gab es bereits schon im Nationalsozialismus. Es wird auch Zeit, dass Verantwortliche von der Abteilung Volksbildung zur Verantwortung gezogen werden, bis heute glaubten die damaligen Verantwortlichen alles richtig gemacht zu haben, dass macht sich bemerkbar und ist fatal. Das war nicht richtig, was man zu DDR Zeiten in solchen Einrichtungen veranstaltet hat, dass war Menschen verachtend und Völkerrechtswidrig, wenn man aus politischen Gründen in den Einrichtungen ausharren musste.

Die Damen und Herren vom Referat Jugendhilfe waren etwas verwirrt, dass ich so positiv beurteilt wurde vom Ausbildungsbetrieb, dass durfte natürlich nicht sein, also musste was negatives her. 18 Jahre in Einrichtungen Aufwachsen, die der Umerziehung galten und dann noch positiven Abschluss, dass geht natürlich nicht, also ab in ein Durchgangs- Heim, aus was für Gründen auch immer. Ein D- Heim war die Vorstufe zum Jugendwerkhof, es gab Zellen im Keller, acht Bett- Zimmer  in die man Nachts eingeschlossen wurde, am Tag arbeiten unter Kontrolle, also Zwangsarbeit und alles hinter Gittern, dass man ja nicht flüchten konnte.

Das zog sich für mich ein halbes Jahr hin, mit solchen Maßnahmen hat man versucht Kinder und Jugendliche zu brechen, mit mir hat es nicht funktioniert, ich war da schon einiges gewöhnt und empfand dies als normal, dass klingt für den Leser grausam und hart, doch kannte ich diese Maßnahmen aus anderen Einrichtungen und genau deswegen konnte man mich auch nicht brechen. Ganz Spurlos ist es auch an mir nicht vorbei gegangen, doch brechen ging nicht, dass Schweigen brechen, dass klappt mittlerweile sehr gut, mittlerweile bin ich soweit, dass ich Geschehnisse, auch auf dieser Homepage thematisiere, gerade das Thema Referat Jugendhilfe Abteilung Volksbildung, dass blieb seit der Wiedervereinigung auf der Strecke, aus was für Gründen auch immer.

So sah der Antrag auf Aufnahme in das Bezirksdurchgangsheim aus, dies war auch schon die Einweisung. Es konnten Kinder, die das 3. Lebensjahr vollendet haben bis Vollendung des 18. Lebensjahr in ein D- Heim eingewiesen werden.


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Als man mit der Aufarbeitung DDR Heimerziehung begonnen hat, hat man immer wieder betont, dass keine Kleinkinder sich in den D- Heimen befanden, dass wiederlege ich hier. Herr E. Mannschatz hat genaue Richtlinien am 15. August 1958 festgelegt, ab welchem Alter sich auch Kleinkinder in Gefängnis ähnlichen Zuständen aufhalten müssen, aus dem obigen Schreiben geht hervor, mit Vollendung des 3. Lebensjahr. Wenn mir heute jemand sagen würde, dass man damals alles richtig gemacht hat, würde ich mir ganz schnell meine Taschen zu nähen, da hat man vieles vom Nationalsozialismus übernommen, dementsprechend sahen auch die Erziehungsmethoden  der Abteilung Volksbildung aus. Man darf gespannt sein, ob man überhaupt in der Lage ist, von den Verantwortlichen die noch existieren, diejenigen zu Verantwortung zu ziehen, die Gewalttaten durchgeführt und zugestimmt haben, einige von diesen Personenkreis präsentiere ich auf dieser Homepage und diese sind auch putz munter und Geistig 



Etwas schmunzeln muss ich immer wenn ältere Mitarbeiter des MfS und der Abteilung Volksbildung sagen bei der Aufarbeitung "Das ist schon solange her" bzw. "man sollte die Vergangenheit ruhen lassen", dass sehe ich anders, die Aufarbeitung Heimerziehung Ost, hat erst im Jahr 2012 begonnen und nicht schon am 07.10.1949 als man die DDR gegründet hat. Die Verantwortlichen aus der Zeit einer DDR Diktatur haben eher eine Gedächtnislücke, die reicht vom 07.10.1949 und geht bis zur Wiedervereinigung. Man muss unbedingt die DDR Diktatur aufarbeiten, was man schon zu DDR Zeiten in gewisser Maßen versäumt hatte.

Federführend war auch hier zu DDR Zeiten das Politbüro und ZK der SED, Referat Jugendhilfe Abteilung Volksbildung und das MfS. Ich sage auch hier ganz klipp und klar, dieser Personenkreis hatte keine sozialen Kompetenzen, gerade Zentralbereich Zentrale medizinische Dienst, Abteilung Volksbildung und hat  eher Minderjährige versucht psychisch zu zersetzen bzw. auf sozialistischen Kurs zu bringen. 


Gesetz über den Ausgleich beruflicher Benachteiligungen für Opfer politischer Verfolgung im Beitrittsgebiet (Berufliches Rehabilitierungsgesetz - BerRehaG)%u200B

http://www.gesetze-im-internet.de/berrehag/BJNR131400994.html

Ich bin heute weder auf irgend ein Medikament angewiesen wie zum Beispiel Psychopharmaka angewiesen, meide die legalisierte Droge Alkohol, nehme keine Drogen egal welcher Art und Form, ich Zocke nicht und kann mit PC/Handyspielen nichts anfangen, ich lebe realistisch und nicht in der Virtuellen Welt, dass ist so auch meine Lebenseinstellung. Ich interessiere mich für demokratische Politik, dass Soziale- Netzwerk nutze ich in Maßen und nicht in Massen, ich kippe nicht gleich wegen Ausländern/Asylsuchenden aus den Latschen, dafür gibt es Gesetze die das regeln, samt den Behörden, virtuelle Leichen die Hass und Hetze, egal in welche Richtung verbreiten, fliegen bei mir in die virtuelle Mülltonne. Ich habe zu DDR Zeiten mit Gastarbeitern ganz gut zusammengearbeitet, war selber Gastarbeiter in Russland und hatte mich den dortigen Gesetzen angepasst.

Hier noch Berichte aus der Heim- Akte, geschrieben von Heimleitern und dem Referat Jugendhilfe Abteilung Volksbildung. In meinem Fall hatte der Erzieher keine Stimme im Parlament, es gab auch Erzieher die hatten  sich nicht an die Vorgaben gehalten  um mich sozialistisch zu erziehen in der DDR, sie haben versucht sich mit mir zu beschäftigen, dass waren drei in meiner Heim- Laufbahn, mit ihnen habe ich auch heute guten Kontakt. Ich will damit auch verdeutlichen, dass nicht alle Erzieher in Normaleinrichtungen sich an den Vorgaben gehalten haben, in den Spezialeinrichtungen sah es anders aus, da wurde strikt darauf geachtet, dass man eine sozialistische Persönlichkeit wurde. 

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Diese Berichte dienten der psychischen Zersetzung, zumal hatte man Potentiale unterdrückt die so in einem schlummerten, die in einen Sozialismus nicht gepasst hätten den die DDR aufgebaut hat. Eine eigene Meinung durfte ich nicht haben, also musste was her um eine andere Meinung zu unterdrücken. 

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Spätestens mit dem nächsten Bericht, hätte man sich mal Gedanken machen müssen zu DDR Zeiten, dass was mit dem Sozialismus zu DDR Zeiten nicht in Ordnung ist, zumindest in den Einrichtungen die der Umerziehung galten, diese Berichte verschwanden in den Akten, die das Referat Jugendhilfe Abteilung Volksbildung angelegt haben. 

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Weiter geht es mit dem Thema sexuellen Gewalttaten/Missbrauch und anderen Themen die der Aufarbeitung einer DDR Diktatur dienlich sind. 

https://renemuench.dipago.de/







 

 
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